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Space Engine – die Serverplattform des Space-Intelligence-Ökosystems

Space Engine Server

Die Space-Plattform in drei Bereitstellungsmodellen: von der gemeinsam genutzten Cloud bis zur Installation in Ihrem Rechenzentrum. Sie entscheiden, wo die Server laufen, wer sie betreibt und wo die Daten bleiben.

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Space Engine Server bilden das Backend des gesamten Space-Systems: Sie empfangen Ereignisse von Schlössern, Terminals, Gegensprechanlagen, Aufzügen und Sensoren, führen Befehle aus und stellen sie Ihren Anwendungen über eine API bereit. Dieselbe Space-Engine-Plattform läuft in jedem der drei Modelle; die Wahl des Modells ist also eine Entscheidung über Infrastruktur und Verantwortung, nicht über Funktionen.

Drei Bereitstellungsmodelle

Space Engine Cloud

Space Engine Cloud

SaaS · Multi-Tenant · Bare Metal

Gemeinsam genutzte Cloud (SaaS) auf Bare-Metal-Servern von Space. Logische Mandantentrennung, keine eigene Infrastruktur, schnellster Start.

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Space Engine Private Cloud

Space Engine Private Cloud

IaaS · Single-Tenant · Proxmox VE

Private Cloud auf Space-Infrastruktur: dedizierte virtuelle Proxmox-VE-Maschinen nur für Sie, verwaltet von Space. Isolation eines dedizierten Servers mit dem Komfort der Cloud.

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Space Engine Self-Hosted

Dieselbe Software in Ihrem Objekt oder Rechenzentrum, in zwei Liefervarianten.

Space Engine Edge

Space Engine Edge

Self-Hosted · Appliance · Plug-and-Play

Eine Appliance: ein fertiges Servermodul, dessen Hardware wir auswählen und vorkonfigurieren. Vor Ort anschließen und loslegen; die Daten bleiben vor Ort, und bei Bedarf läuft das System ohne Internet.

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Space Engine On-Premise

Space Engine On-Premise

Self-Hosted · BYOI · Kubernetes · Docker · Bare Metal

Kundenverwaltete Bereitstellung (BYOI) auf Infrastruktur, die Sie besitzen oder bereitstellen: Kubernetes, Docker oder Bare Metal, Linux empfohlen. Die Infrastruktur muss die Mindestanforderungen erfüllen; die Bereitstellung passen wir an Ihre Umgebung an.

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Modellvergleich

ParameterSpace Engine CloudSpace Engine Private CloudSpace Engine Self-Hosted
Space Engine EdgeSpace Engine On-Premise
StandortBare-Metal-Server an Space-StandortenSpace-Infrastruktur (Proxmox VE)im Objekt des KundenInfrastruktur und Hardware des Kunden
Isolationlogisch (Multi-Tenant)dedizierte virtuelle Maschinen (Single-Tenant)physisch, isoliertes Netz, Air-Gap-Optionvollständig, im Kundennetz, Air-Gap-Option
Betrieb durchSpaceSpaceder Kunde, mit Unterstützung von Spacedie IT des Kunden, mit Implementierungsunterstützung von Space
Umgebungvon Space verwaltetvirtuelle Proxmox-VE-MaschinenIntel-Server, Basiskonfiguration i5-6400 / 16 GBKubernetes, Docker oder Bare Metal; Linux empfohlen
Skalierungübernimmt Spacemehr VM-Ressourcenerweiterte Konfiguration oder Kubernetes-Clustervom Einzelserver bis zum Cluster
Typischer KundeHotels, Büros, Objekte ohne eigene ITOrganisationen, die Isolation ohne eigene Server brauchenObjekte mit isolierter Infrastruktur: Verwaltung, Krankenhäuser, kritische Infrastrukturgroße Organisationen mit eigener IT und eigenem Rechenzentrum

Für CTOs, IT-Architekten, CISOs und Integratoren

Eine Plattform, drei Modelle, volle Kontrolle

Eine selten anzutreffende Kombination: dieselbe Plattform und dieselbe API, von der gemeinsam genutzten Cloud bis zur Air-Gap-Installation in Ihrem eigenen Rechenzentrum. Deshalb passt Space Engine zu Hotels, Büros und Gewerbeimmobilien, Wohngebäuden und PRS, Gesundheitswesen, öffentlichem Sektor, kritischer Infrastruktur und Industrie, während die Kontrolle über Infrastruktur und Sicherheitsverfahren bei Ihnen bleiben kann.

Datensouveränität und Datenresidenz

Sie wählen, wo die Server laufen und wo die Daten gespeichert werden: in der Space Engine Cloud, in einer Private Cloud oder im eigenen Objekt. Das erleichtert eine Architektur, die DSGVO- und NIS2-Anforderungen erfüllt.

Ihre Security Governance

In den On-Premise-Modellen folgt die Infrastruktur Ihren Verfahren: Netzsegmentierung, Air-Gap-Option, eigenes Identitäts- und Schlüsselmanagement, wo anwendbar, eigene Backup- und DR-Richtlinie, Change Management und von Ihnen gewählte Update-Fenster.

Jede Komponente authentifiziert

Jedes Gerät verbindet sich mit eigener ID und eigenem Schlüssel mit dem MQTT-Broker, jede Anwendung nutzt die API mit eigenen Schlüsseln und JWT-Tokens. Eine solide Grundlage für einen Zero-Trust-Ansatz. Ereignishistorie und Befehlsstatus bilden einen Audit-Trail.

Kein Vendor Lock-in

Dieselbe API in allen Modellen und Migration zwischen ihnen ohne Gerätetausch: Es ändert sich die Serveradresse in den Zentralen, nicht die Hardware an den Türen. Kein Zwang zur Public Cloud.

Ein Stack für Zutritt und Gebäude

Zutrittskontrolle, Schlösser, Gegensprechanlagen, Aufzüge, Gebäudeautomation und Energiemessung in einer Plattform, im Space-Ökosystem auch E-Ladestationen, Energiespeicher und Zahlungsterminals. Herstellerneutrale Integration.

Schlanke, skalierbare Technologie

Ereignisgesteuerte Microservices, MQTT mit etwa 30 MB Datenverkehr pro Zentrale und Monat, REST-API und WebSocket. Bereitstellung in Containern (Docker, Kubernetes), auf Bare Metal oder in einer Proxmox-VE-Private-Cloud, vom Einzelserver bis zum Cluster.

Geht weit über typische Smart-Plattformen und klassische GLT hinaus

Typische Cloud-Smart-PlattformKlassische GLTSPACE Engine
Bereitstellungsoptionenmeist nur die Public Cloud des Anbietersmeist lokal, in der Architektur des Herstellersdrei Modelle: Cloud (SaaS), Private Cloud und Self-Hosted (Edge oder On-Premise)
Speicherort der Datenvom Anbieter festgelegtim ObjektIhre Wahl: Space Engine Cloud, Private Cloud oder Ihr Objekt
Sicherheitskontrolle beim Kundenauf Kontoeinstellungen beschränktabhängig von Integrator und Herstellervollständig in den On-Premise-Modellen: Netz, Backups, Updates, Audit
Offenheit der APIoft eingeschränkte API oder nur Partnerintegrationenoft geschlossene Protokolle und lizenzierte Schnittstellendokumentierte REST-API, WebSocket und Webhooks, in jedem Modell gleich
Integrationsumfanghauptsächlich Smart-Home-Gerätehauptsächlich Gebäudetechnik (HLK, Beleuchtung)Zutritt, Schlösser, Gegensprechanlagen, Aufzüge, Automation und Energie in einem Stack
Skalierungim Rahmen der AnbietertarifeErweiterung von Hardware und Lizenzenvom Einzelserver bis zum Kubernetes-Cluster; Modellwechsel ohne Gerätetausch

Qualitativer Vergleich mit typischen Lösungen der jeweiligen Kategorie; einzelne Produkte können abweichen.

Plattformarchitektur

Derselbe Stack läuft in jedem Modell: auf einem Einzelserver, in virtuellen Maschinen oder in einem Kubernetes-Cluster.

Architekturdiagramm der Space-Engine-Plattform: Geräte, MQTT, Microservices, API und Anwendungen

1. Geräte

Schlösser, Wand- und Gesichtsterminals, Gegensprechanlagen, Aufzugssteuerungen, Sensoren, Schalter und Zähler. Z-Wave-Geräte verbinden sich über Space Gate Zentralen (S2-Sicherheit, AES-128), NB-IoT- und WLAN-Schlösser sowie TCP-Geräte über eigene Adapterdienste.

2. MQTT-Broker

Zentralen und Geräte tauschen mit dem Server schlanke MQTT-Nachrichten auf getrennten Kanälen für Berichte, Befehle und Antworten aus. Eine Zentrale verursacht etwa 30 MB pro Monat, überwiegend Heartbeat.

3. Space-Engine-Microservices

Der Kerndienst registriert und authentifiziert Geräte und Anwendungen, übersetzt Geräteprotokolle und pflegt Geräteschatten (zwischengespeicherter Zustand), den Ereignisstrom und das Betriebsprotokoll. Daneben laufen Protokolladapter und ein Integrations- und Benachrichtigungsdienst (Webhooks, E-Mail, SMS, Push, zeit- und bedingungsgesteuerte Szenen).

4. Datenschicht

Cache und Ereignisströme, eine Befehlswarteschlange für schlafende Geräte, eine NoSQL-Datenbank für Geräte und Nutzer sowie eine Zeitreihendatenbank mit Datenpipeline.

5. API und Anwendungen

REST-API (HTTP/JSON) für Befehle und Abfragen, WebSocket für Live-Ereignisse und HTTP-Webhooks für externe Systeme. Die API-Dokumentation beschreibt 273 Methoden und 120 Ereignistypen. Sie wird von der Space App, der Webkonsole, Hotelsystemen (PMS), GLT und Partneranwendungen genutzt.

Sicherheit

Geräte

Jedes Gerät authentifiziert sich mit eigenem Schlüssel, und die Nachrichteninhalte werden mit dem Geräteschlüssel verschlüsselt, der nie über das Netz übertragen wird. Die Z-Wave-Funkstrecke schützt S2 mit AES-128.

Anwendungen und API

Der API-Zugriff erfordert ein mit dem Anwendungsschlüssel signiertes JWT-Token; jede Anwendung hat eigene Schlüssel. Die Plattform unterstützt verschlüsselte Kommunikation über HTTPS und WSS.

Netz und Daten

In den On-Premise-Modellen läuft die Plattform in Ihrem Netz, auch ohne Internetzugang; ausgehenden Verkehr können Sie an der Firewall sperren. Schlüssel, Berechtigungen und Ereignishistorie bleiben in Ihrer Infrastruktur.

Audit und Updates

Die Historie von Öffnungen, Fehlversuchen und der Status jedes Befehls bilden einen Audit-Trail. Gerätefirmware wird per OTA aktualisiert; in den On-Premise-Modellen bestimmen Sie die Update-Termine.

Häufige Fragen

Space Engine Cloud, wenn ein schneller Start ohne eigene Infrastruktur zählt. Space Engine Private Cloud, wenn Sie Isolation brauchen, aber keine Server betreiben wollen. Space Engine Self-Hosted, wenn das System bei Ihnen laufen soll: Edge ist eine fertige Appliance, die wir auswählen und konfigurieren, On-Premise eine Bereitstellung auf Infrastruktur, die Sie besitzen oder bereitstellen. Wir helfen bei der Wahl des passenden Modells.

Ja. Alle Modelle nutzen dieselbe Plattform, dieselbe API und dieselben Geräte. Bei der Migration ändert sich die Serveradresse in den Zentralen, nicht die Hardware im Objekt.

In den On-Premise-Modellen (Space Engine Edge, Space Engine On-Premise) ja: Die gesamte Plattform läuft im lokalen Netz des Objekts. Bei Space Engine Cloud und Space Engine Private Cloud verbinden sich die Zentralen über das Internet mit dem Server.

Sehr wenig. Die MQTT-Kommunikation ist sehr schlank: Eine Zentrale überträgt etwa 30 MB Daten pro Monat, überwiegend Heartbeat-Nachrichten der Geräte.

Über REST-API (HTTP/JSON), WebSocket und HTTP-Webhooks, in jedem Modell gleich. Die API-Dokumentation (auf Englisch) stellen wir Integrationspartnern auf Anfrage zur Verfügung.

Finden wir das passende Modell für Ihr Projekt

Erzählen Sie uns von Ihrem Objekt und Ihren Sicherheitsanforderungen, und wir schlagen Bereitstellungsmodell, Architektur und Serverkonfiguration vor.

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